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Einladung: MIT-Jahresempfang am 17. August bei der Firma Goldbeck in Treuen

Am 17. August 2018 lädt die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Sachsen ab 17:30 Uhr  zu ihrem Jahresempfang ein. Auf dem Gelände der Firma Goldbeck in Treuen begrüßt die MIT bei der 15.. Auflage der Veranstaltung Ministerpräsidenten Michael Kretschmer als ihren Ehrengast.

Die MIT Sachsen empfängt traditionell an diesem Abend Gäste aus ganz Sachsen, darunter Mandatsträger aus allen politischen Ebenen, Unternehmer sowie Vertreter aus Wissenschaft und Gesellschaft. Nach der Eröffnung durch den MIT Kreisvorsitzenden, Frieder Seidel, und dem MIT Landesvorsitzenden, Dr. Markus Reichel, folgt ein kurzer Impuls durch unsere Ehrengast Michael Kretschmer. Im Anschluss bietet der Jahresempfang hervorragende Möglichkeiten zu Gesprächen in entspannter Atmosphäre.

Die MIT Sachsen ist die größte parteipolitische Wirtschaftsvereinigung im Freistaat Sachsen mit fast 500 Mitgliedern. Wir setzen uns dafür ein, dass Deutschland auch in Zukunft eine der führenden Wirtschaftsnationen bleibt. Dafür muss die Soziale Marktwirtschaft wieder Richtschnur und Kompass in der Wirtschaftspolitik sein.

Die Einladung zum 15. Jahresempfang der MIT Sachsen können Sie hier einsehen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Seite der MIT Sachsen.

Karten können Sie entweder online oder an der Abendkasse erwerben.

Die MIT Sachsen freut sich auf Ihren Besuch!

Datenschutz ja, Datenschutzverordnungs-Wahnsinn Nein!

Datenschutz ja, Datenschutzverordnungs-Wahnsinn Nein!

Massiver Druck zeigt Wirkung

Auch wir als sächsische Mittelstandsvereinigung haben uns für eine Änderung der DSGVO stark gemacht. Datenschutz ja, Datenschutzverordnungs-Wahnsinn nein!

Wir freuen uns, dass unser MIT Bundesverband gemeinsam mit den Wirtschaftsvereinigungen von FDP und SPD eine gemeinsame Initiative gegen Abmahnmissbrauch einbringt und die GROKO handelt.

hier finden Sie den Beitrag:  „Koalition einigt sich auf Maßnahmen gegen Datenschutz-Abmahnungen“

 

 

 

 

Warum wir so erschöpft sind – ein Beitrag von Gilbert Dietrich auf Linkedin

Warum wir so erschöpft sind – ein Beitrag von Gilbert Dietrich auf Linkedin

Tagträume und andere Rezepte zum Überleben

Vor Kurzem las ich im Interview mit dem Neurowissenschaftler Daniel Levitin, dass ein erwachsener Mensch heute fünfmal mehr Informationen aufnimmt, als noch vor 30 Jahren (Flow Nr. 12, S. 59). Ob in der Freizeit oder auf der Arbeit, die Dichte, die Schlagfrequenz an Informationen ist enorm angewachsen. Nicht verwunderlich, dass sich ein allgemeiner Erschöpfungszustand breit macht, den viele dann gern damit verbringen, ihr Hirn noch mehr zuzumüllen, mit dem was das Internet so bietet. Denn größer als die Erschöpfung ist nur noch unser sogenanntes FOMO (fear of missing out), die Angst, etwas zu verpassen. Ich setze dem zunehmend das JOMO entgegen: joy of missing out. Das ist dann in Unterhaltungen immer wieder lustig, wenn Freunde sagen: „Was, davon hast du nichts gehört? Das war doch überall auf Facebook!“ Ich freue mich dann heimlich an meiner Unwissenheit.

Hier der ganze Beitrag, zu lesen auf Linkedin

 

 

MIT:FUTURA 2018 unter dem Motto: TRANSFORMATION INTERACTION in Berlin

MIT:FUTURA 2018 unter dem Motto: TRANSFORMATION INTERACTION in Berlin

Was versteckt sich dahinter?

Transformation Synonym:

Ablösung (f), Ausbau (m), Erneuerung {f}, Abwechslung {f}, Fortschritt {m}, Neubeginn {m}, Austausch Veredelung {f}, Neuorientierung}, Übergang {m}, Abwandlung {f}, Neuerung {f}, …

Interaktion Synonym:

Verständigung, Eintracht (f), Beziehung {f}, Bezug {m}, Bindung {f}, Brückenschlag, Informationsübermittlung, Kommunikation {f}, Verbindung {f}, Zusammenhang {m} }, Kontakt {m}, …

Das sollte uns als Unternehmer interessieren, oder?

 

„Die Welt verändert sich durch die Digitalisierung rasant, deshalb müssen Unternehmen und Politik sich auch verändern. Erfolgreiche Transformation heißt, voneinander zu lernen.“ Carsten Linnemann, MIT-Bundesvorsitzender.

 

Die Digitalisierung betrifft uns alle. Der Breitbandausbau ist nicht das Ende, sondern lediglich der Anfang und die Grundlage, damit ein Wirtschaftsland wie Deutschland auch künftig noch ein Globalplayer sein kann.

 

Das wir uns dennoch schwer mit der Digitalisierung tun, wurde auch auf der Futura deutlich. Umso erfreulicher die offenen und selbstkritischen Beiträge des Bundesministergesundheitsministers Jens Spahn (CDU) und der Staatsministerin für Digitales Dorothee Bär (CSU). Die beide die Schwierigkeiten eines schnellen Wandels in der Politik deutlich formulierten. Veränderungen dauern zu lange, zudem fehlt es in der Politik an einer Fehlerkultur. Der Anspruch erst alles hundertprozentig zu planen bevor etwas an den Start geht, verlangsamt unnötig und behindert die Umsetzung, so Tenor Bär. Sie plädiert für schnellere Umsetzung, auch wenn nicht alles von Anfang an fehlerfrei funktioniert. „Dann ist das halt so“, so Bär. Sie lasse auch nur noch Vorwärtsdenker ins Kanzleramt, Verhindere schicke sie lieber zu Seehofer ins Innenministerium, scherzte sie, was für lautes Gelächter unter den Anwesenden sorgte.

 

Gerne darf die Politik schneller und innovativer werden, aber auch wir Unternehmer machen in diesem Bereich nicht alles richtig. So lange etwas funktioniert ist es doch gut, wer braucht da schon Veränderung?  So manch einer versteht unter Digitalisierung, dass er die Emails übers Handy bearbeitet. Digitalisierung bedeutet aber vielmehr, wie Prozesse im Unternehmen zu optimieren um Ressourcen freizusetzen und langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Viele fürchten einen massiven Arbeitsplatzabbau durch die Digitalisierung, das muss nicht zwingend so sein. Die meisten Arbeitsplätze werden sich lediglich verändern. Zudem werden völlig neue Arbeitsplätze entstehen. Gerade für Mitarbeiter bietet die Digitalisierung neue Möglichkeiten zur Arbeitsplatzgestaltung. Flexible Arbeitsorte und Arbeitszeiten sind nur zwei Beispiele.  Der Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist immerhin ein drängendes Thema unserer Zeit.

 

Wir, als Sächsische Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, fordern aus guten Grund einen Digitalminister. Wir wissen um die Bedenken so wie Sorgen und Nöte unserer Unternehmer im Bereich Digitalisierung. Hier braucht es eine erfolgreiche Kommunikation, viel Wissensvermittlung und zielgerichtete Unterstützung für unsere Unternehmen. Deshalb fordern wir Aufklärung und Unterstützung für unsere sächsischen Unternehmen im Bereich Digitalisierung.

Silvia Füßl
Pressesprecherin MIT Sachsen

Silvia Füßl zur Pressesprecherin der Sächsischen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung gewählt.

 

Silvia Füßl Pressesprecherin der Mittelstandsvereinigung
Silvia Füßl als neue Pressesprecherin der MIT Sachsen gewählt

Auf unserer vergangenen Vorstandssitzung am 24. Mai 2018 wurde Silvia Füßl (50) einstimmig zur Pressesprecherin gewählt. Silvia Füßl ist Psychologischer Management Coach und Autorin, lebt in Leipzig und hat ein Unternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen. Die dreifache Mutter und Wahlleipzigerin ist seit knapp einem Jahr Mitglied im Landesvorstand. Seit 2014 ist sie Schriftführerin im Kreisverband Leipzig. Sie ist ausgewiesene Expertin in der Entwicklungsarbeit. Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Füßl.

Burnout – und der Weg in ein gesundes Leben

Die schlechte Nachricht zuerst, wer einmal im Burnout gelandet ist, muss in der Zukunft immer darauf achten, nicht wieder in die Burnout Spirale zu geraten.

Die gute Nachricht, wer den Weg aus dem Burnout erfolgreich gestaltet hat, gewinnt enorm an Lebensqualität. Eine Form von Lebensqualität, die der Betroffen ohne Burnout Erkrankung vielleicht nie erreicht hätte.

Der Weg aus dem Burnout hin zu einem gesunden und zufriedenen Leben sollte in einem angemessenen Tempo, nicht zu schnell und nicht zu langsam und sehr am Klienten orientiert stattfinden, planvoll und strukturiert sein und auf bewusster wie unterbewusster Ebene stattfinden.

Die Kombination von Verhaltenstherapie und tiefenpsychologischer Arbeit zeigen große Erfolge. Adäquate sportliche Aktivitäten gehören ebenfalls zur Zielerreichung dazu.

Tabletten hingegen sind hingegen als kurzfristige Lösung zu betrachten. Tabletten die in der akuten Situation helfen sind keine Dauerlösung, Tabletten die hingegen erst nach ca. 6 Wochen und länger ihre Wirkung zeigen, können zwar über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, die Frage lautet jedoch, wenn die Wirkung erst nach sechs Wochen einsetzt, wie kann der Betroffene in diesen Wochen schon aktiv werden? Tabletten sind also nur bedingt hilfreich und sollten immer nur eine kurzfristige Unterstützung sein.

Professionelle Betreuung in einem Umfeld gegenseitigen Vertrauens und regelmäßigen Sitzungen, einem Psychologen und/oder Coach mit umfangreichen „Werkezugkoffer“ helfen dabei, wieder in ein gesundes Leben zu finden. Die Erfahrung zeigt, davon gibt es in Leipzig leider viel zu wenig

Silvia Füßl, auf die Frage, ob Burnout Erkrankte überhaupt noch eine Chance auf ein normales Leben hätten.